Archiv des Monats: September, 2014

Ausschreibung zum 2. Mülheimer Drachenboot Indoor CUP der Sparkasse Mülheim an der Ruhr

Video Drachenboot Indoor Cup 2013

Hier ein Vorgeschmack auf 2014:

Der 2. Mülheimer Drachenboot Indoor-Cup der Sparkasse Mülheim an der Ruhr findet am 22. November 2014 im Hallenbad Süd  statt.

Weitere Informationen in Kürze.

 

Rennmanagement_ Samstag 6.9.14 -18 DraboFe2014

Rennmanagement_ Sonntag 7.9.14 -18DraboFe2014

Fotos vom 18. Mülheimer Drachenboot-Festival

MST -Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH

Drachenboot-Festival 2014: Zwei Tage Sport und Spaß an der Ruhr

Bei optimalen Wetterverhältnissen haben sich am 6. und 7. September 101 Teams aus Politik, Vereinen, Verbänden und Schulen beim 18. Drachenboot-Festival spannende Rennen geliefert. An zwei Tagen feuerten weit mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher „ihre“ Mannschaften bei der Funsportregatta an. Die Veranstalter, die Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST), die DJK-Ruhrwacht e.V., der MSS Mülheimer SportService und der MSB Mülheimer Sportbund zeigen sich mehr als zufrieden mit dem Drachenboot-Festival.
„Wir haben ein gelungenes, unterhaltsames und spannendes Festival, bei dem Jung und Alt Sport und Spaß genossen haben, erlebt“, ist das Fazit von MST-Geschäftsführerin Inge Kammerichs.

Große Begeisterung und Freude herrschte bei den Siegerehrungen am Samstag und Sonntag: Elf Cups und jeweils ein Outfitpokal wurden vergeben. Den Outfitpokal am Samstag belegten die „Scharfen Clochards“. Den MST-Cup – die schnellste Zeit des Tages – konnte am Samstag mit einer Zeit von 1:08:09 Minuten, die „Master of Destaster“ für sich entscheiden.

Mit einer Zeit von 11:47:04 Minuten haben die „Titanix“ das Verfolgungsrennen am Sonntag gewonnen und konnten somit das Siegertreppchen besteigen.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm hat sowohl den großen als auch den kleinen Besucherinnen und Besuchern großen Spaß bereitet. Im MüGa-Park an der Stadthalle durften sich die Jüngsten beim „MülheimPartner Spieleparcour“ mit Kinderanimation und der riesen Piratenhüpfburg so richtig austoben. Viele Aktivitäten wurden durch die freundliche Unterstützung der MülheimPartner Sparkasse Mülheim an der Ruhr, MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH, MWB Mülheimer Wohnungsbau eG sowie Fahrzeugwerke LUEG AG, der Privatbrauerei Jacob Stauder sowie das FORUM Mülheim, Radio Mülheim und das RWW ermöglicht. Spaß gab es auch bei der RWE-Erlebniswelt und den zahlreichen Gastronomieständen auf dem Festivalgelände.

Bei der traditionellen Drachenparty im Anschluss an die Ehrungen versetzte die Partyband „Mr. Most Money Man“ das Publikum in Feierlaune mit Rock- und Pop-Songs in bester Manier. Bei Einbruch der Dunkelheit erlebten die Besucherinnen und Besucher ein spektakuläres Höhenfeuerwerk über der Ruhr.

„Wir haben eine phantastische Veranstaltung mit sehr motivierten Sportlern – mit erschöpften aber zufriedenen Gesichtern – also ein rundum gelungenes Festival erlebt“, sagte Jens Weber, Leiter der MST-Veranstaltungsabteilung.

Klaus Scheifhacken, 1. Vorsitzender DJK-Ruhrwacht e.V. zieht ebenfalls eine positive Bilanz: „Dank einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem DJK-Ruhrwacht e.V., der MST GmbH, dem MSS und dem MSB haben wir zwei spannende Wettkampftage mit Teams aus Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Duisburg organisieren können“.
Das Parteienrennen am Sonntag konnte die SPD mit einer Zeit von 1:12:5 Minuten für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz vor den Piraten und den Bündnis 90 / Die Grünen.

Unterstützt  wurde das Drachenboot-Festival durch über 120 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die für einen reibungslosen sportlichen Ablauf sorgten.

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Mülheimer Woche

Mit Sonnenkraft im Drachenboot

 

Bei herrlichen Sonnenschein startete das 18. Mülheimer Drachenbootrennen. Zahlreiche Teams waren wieder aus Mülheim, den umliegenden Städten und der Region gekommen, um sich im Drachenboot mit den anderen zu messen.

Viele von ihnen sind aus den vergangenen Jahren längst erfahren, doch auch neue Teams waren dabei. Die Müwomania der Mülheimer Woche war mit Lesern im Boot unterwegs. Dank zweier guter Vorläufe qualifizierte sich das Team für das A-Finale im Tengelmann-Cup und belegte dort den vierten Platz. Super gemacht!

Ein gelungenes Drachenboot-Festival

Über optimale Bedingungen konnten sich die Veranstalter des 18. Drachenboot-Festivals am vergangenen Wochenende freuen. Sonne und warme Temperaturen sorgten für gute Laune bei Organisatoren und Aktiven.

101 Mannschaften von Firmen, Vereinen, Schulen, aus Politik und Stammtischen hatten sich zusammengefunden, um bei der Funsport-Veranstaltung um Plätze und Pokale zu kämpfen. Im siebten Jahr ist auch das Leserboot der Mülheimer Woche dabei, die Müwomania.

Leserboot der Mülheimer Woche am Start

Leser hatten sich im Mai für einen Sitz im Boot beworben, nach zwei Trainingseinheiten wurde es am Samstag ernst. Nach einem Start mit kleinen Hindernissen – krankheitsbedingte leere Plätze im Boot konnten noch kurzfristig aufgefüllt werden – ging es um kurz nach 9 Uhr in das erste Rennen. Und das verlief hoffnungsvoll: In der guten Zeit von 1:18.820 Minuten kam das Leserboot als Zweiter über die Ziellinie.

Im zweiten Rennen zeigte sich das Team noch stärker: Mit 1:17,620 Minuten wurde die Müwomania erneut Zweiter. Das machte sich auch in der Cup-Einteilung bemerkbar: In den Vorjahren trat das Leserboot immer im Mernerga-Cup an, diesmal startete es im stärkeren Tengelmann-Cup, direkt im A-Finale. Dort musste sich die Müwomania in 1:18.690 Minuten mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben, hinter dem Ersten, „Voll!GaS“ in 1:17,100 Minuten, Rudis Drachen in 1:17:450 Minuten und den Langstreckendenkern in 1:18.120 Minuten.

Clochards holten wieder den Outfit-Pokal

Die Stimmung blieb jedoch ungebrochen, denn schließlich zeigte das Team, wie viele andere auch, eine tolle Leistung. Zwischen den Rennen blieb viel Zeit, andere Mannschaften anzufeuern oder die Kostümierung der anderen Mannschaften zu bestaunen.

Denn wie jedes Jahr wurde an jedem Renntag auch das schönste Outfit prämiert. In lila Röckchen und Perücke zeigten sich die Ruhrschnecken, während das Team von Miss Sporty in knalligem Pink daherkam. Die Hippies des Blau Weiß Dragons brachten bunte Farbe ins Spiel. Ein Hingucker waren die Clochards, die diesmal als Schafe mit Schäfer den Outfit-Pokal „abgrasten“.

Die kleinen Besucher konnten sich auf der Piratenhüpfburg und dem Spieleparcours der MülheimPartner vergnügen. „Mr. Most Money Man“ sorgten nach der Siegerehrung bei der anschließeden Party für Stimmung, bevor ein Höhenfeuerwerk den ersten Renntag beendete.

Zahlen und Fakten
>>Den MST-Cup – die schnellste Zeit des Tages – konnte am Samstag mit einer Zeit von 1:08:09 Minuten, die „Master of Destaster“ für sich entscheiden.
>>Mit einer Zeit von 11:47:04 Minuten haben die „Titanix“ das Ver-folgungsrennen am Sonntag gewonnen und konnten somit das Siegertreppchen besteigen.
>>Das Parteienrennen am Sonntag konnte die SPD mit einer Zeit von 1:12:5 Minuten für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz vor den Piraten und den Bündnis 90 / Die Grünen.
>>Unterstützt wurde das Drachenboot-Festival durch über 120 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die für einen reibungslosen sportlichen Ablauf sorgten.

Eine Bildergalerie zu der Veranstaltungen gibt es hier. Über das Drachenboot-Festival berichten außerdem Horst Mölders und Susanne Goede-Sahin gleich in zwei Beiträgen.
Alle Ergebnisse und viele weitere Fotos findet man auf der Internetseite des Drachenboot-Festivals.

WAZ Mülheim

Mülheimer SPD besiegt Piraten beim Drachenboot-Rennen

Zum 18. Mal fand am Wochenende das Drachenbootrennen auf der Ruhr statt. Die Veranstalter, darunter die MST, waren mit der Resonanz hoch zufrieden. Am Abend gab es unter anderem ein Höhenfeuerwerk. Beim politischen Rennen besiegte die SPD die Piraten.Mülheimer können manchmal ganz schön verrückt sein. Dann gehen sie etwa mit lila Perücken und Feenkleidchen in die Ruhr. Oder im Hühnerkostüm. Das Drachenboot-Festival ist wieder einmal eine vergnügliche ‘Ausrede’ zwischen Wettkampf und Weizenbier den ganz privaten Wahnsinn zu pflegen. Am Samstag und Sonntag haben Feen, Hühner und Piraten zum 18. Mal das Paddel ergriffen.

Neu unter den Spaß-Paddlern ist Daniela Strüngmann von der Kita „Abenteuerland“ auf der Heimaterde. Die aber gibt sich selbstbewusst und kampfeslustig: „Der Gänsereiter ist ja ein Symbol in unserem Stadtteil, jetzt wollen wir zeigen, das Leute von der Heimaterde auch Drachen zähmen können.“ Die Motivation stimmt also – wie bei allen der gut 100 Mannschaften. Ob die „Umschulung“ erfolgreich verläuft, muss sich allerdings noch zeigen.
Teamgeist gestärktVorne im Boot wird getrommelt, hinten peitscht der Steuermann den Takt ein – nur verbal natürlich. Aber „Veteraninnen“ wie Hannelore Kremer wissen längst, worauf es auch noch ankommt: „Auf den Rhythmus des Vordermanns achten“, verrät sie, sonst gerät das Boot aus dem Takt. Und das richtige Paddel nehmen. Jürgen Teschke, Vorsitzender der DJK Ruhrwacht und Mit-Organisator des Drachenboot-Festivals, führt die Unterschiede zwischen den Arbeitsgeräten gleich mal vor: Einsteiger verwenden das spürbar schwere Plastik-Paddel, weil das jeder Teilnehmer zur Verfügung gestellt bekommt. Am besten fährt man aber mit der federleichten Karbon-Variante, „bei der Griff und Paddelfläche verdreht sind, damit der Arm am Griff gerade bleibt und nicht so schnell müde wird“.

Acht Mal hat Kremer bereits unter der Flagge der „Steuerdrachen“ mitgemacht: „Es macht unheimlich viel Spaß. Außerdem wird der Teamgeist zwischen Kollegen und unseren Mandanten noch gestärkt, wenn man auch wortwörtlich in einem Boot sitzt“, stellt Kremer fest. Einige Pokale kann die Steuerberaterin und das Team ebenfalls ihr eigen nennen. Was will man mehr?

Anderswo interessieren sich Fotograf Lubo Laco und Otto-Pankok-Schülerin Semah (19) hingegen weniger für die Gewinner als vielmehr was sie bewegt – im wörtlichen und symbolischen Sinn: „Wir nehmen mit der Kamera körperliche Bewegung der Paddler unter die Lupe, aber auch die Emotionen bei den Schlachtrufen“, erzählt Laco. Das Festival ist eine ideale Veranstaltung für das noch junge Schulprojekt „Bewegungs-Art“ am OP.

Kameras spielen inzwischen auch für das Festival eine entscheidende Rolle, denn trotz hohen Spaßfaktors wird es ganz ernst, wenn es auf die Zielgerade zugeht. „Vor zwei Jahren haben wir auf Kamera und Computer umgestellt. Denn davor gab es hin und wieder Diskussionen um Zeiten und Plätze“, erzählt DJK-Mann Teschke.

„Ready – Aaatention – Go!“ Wenn kurz hinter der Eisenbahnbrücke der Startschuss fällt, fängt gut 250 Meter weiter Richtung Schloßbrücke ein Computer an zu zählen. Hinter dem Rechner sitzt aber immer noch ein Mitglied der Ruhrwacht, der eine Kamera auslöst, sobald die Boote über die Ziellinie schießen. Aus den vielen Bildern errechnet der Computer dann die Zeiten und Plätze – ganz objektiv.

Alles kann die Technik zum Glück nicht regeln: Mehr als 100 Ehrenamtliche stellt deshalb allein die DJK Ruhrwacht, dazu kommen weitere freiwillige Helfer etwa des DRK und DLRG, gut 50 Männer und Frauen, die zu Land und zu Wasser im Einsatz sind. „Vor etwa zwei Jahren ist ein Boot mit 20 Mann beim Verfolgungsrennen gekentert“, erinnert sich Wolfgang Neuhs vom DLRG, „da mussten wir schnell handeln.“
Ergebnisse

Freude herrschte bei den Siegerehrungen: Elf Cups und jeweils ein Outfitpokal wurden vergeben. Den Outfitpokal am Samstag holten die „Scharfen Clochards“. Den MST-Cup – die schnellste Zeit des Tages – konnte am Samstag mit einer Zeit von 1:08:09 Minuten, die „Master of Destaster“ für sich entscheiden. Mit einer Zeit von 11:47:04 Minuten haben die „Titanix“ das Verfolgungsrennen am Sonntag gewonnen.

Das Parteien-Rennen am Sonntag konnte die SPD mit einer Zeit von 1:12:5 Minuten für sich entscheiden und sicherte sich somit den ersten Platz vor den Piraten und den Bündnis 90 / Die Grünen, die auf Platz drei kamen.

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Spannende Rennen auf dem Wasser und beste Unterhaltung an Land – darauf dürfen sich die Besucherinnen und Besucher des Drachenboot-Festivals in der Ruhrarena freuen. Am Samstag und Sonntag, 6. und 7. September, wetteifern zwischen Schloß- und Eisenbahnbrücke 101 Teams aus Wirtschaft, Politik, Schulen und Vereinen um den Sieg und die begehrten Pokale.

Am Samstag fällt um 8.30 Uhr der Startschuss für den ersten Wettkampftag, bei dem es in sieben Wettbewerben um den Sieg geht. Besonders spannend wird das Verfolgungsrennen über 2.000 m um 17.30 Uhr.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, u.a. mit dem MülheimPartner-Spieleparcours für die Jüngsten sowie mit der RWE-Erlebniswelt, sorgt außerdem an beiden Veranstaltungstagen für viel Spaß. Auch an das leibliche Wohl ist gedacht: Verschiedene kulinarische Angebote bieten eine entsprechende Stärkung für die Sportlerinnen, Sportler und das Publikum. Wettkampfatmosphäre mit Urlaubsstimmung: Das Drachenboot-Festival lockte an die Ruhr.

Partylaune pur am Samstagabend: Bei der traditionellen Drachenparty heizt ab ca. 19 Uhr die Band „Mr. Most Money Man“ kräftig ein. Zuvor werden um 18 Uhr die Siegerinnen und Sieger feierlich mit den begehrten Pokalen geehrt, darunter auch die Mannschaft mit den kreativsten Kostümen. Zum Abschluss des ersten Wettkampftages illuminiert gegen 22 Uhr ein großes Feuerwerk den Himmel über der Ruhr in prächtigen Farben.

Am Sonntag treten die Sportlerinnen und Sportler ab 9.15 Uhr erneut zum Wettkampf auf dem Wasser an. Das Parteienrennen startet um 13 Uhr und das Verfolgungsrennen um 15.30 Uhr. Auch hier darf wieder kräftig mitgefiebert und angefeuert werden! Die Siegerehrung mit der Verleihung der sechs Sieger-Pokale und dem Outfit-Pokal beginnt bereits um 16 Uhr.

Veranstaltet wird das Drachenboot- Festival in Kooperation mit der DJK Ruhrwacht e.V., Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST), Mülheimer SportService (MSS) und Mülheimer Sportbund (MSB).

An den beiden Tagen werden mehr als 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der DJK Ruhrwacht e.V. die Wettkämpfe begleiten und gemeinsam mit der MST dafür sorgen, dass tausende Besucherinnen und Besucher Spannung und Spaß erleben werden.

 

Quelle: www.muelheim-ruhr.de